Die Region ist komplett

Bereits Im Juni 2009 haben sich die Gemeinden Hafning, St. Peter-Freienstein, Traboch und Trofaiach zu einer Kleinregion im Sinne von Regionext – des Landes Steiermark –  zusammengeschlossen und eine dafür notwendige Verbandsstruktur gegründet.

Kleinregion_01

Gemeinsam statt Einsam – von links: Bürgermeister Alfred Lackner (Hafning), Vizebürgermeister Ewald Grillitsch (Gai), Bürgermeister Mario Abl (Trofaiach), Bürgermeisterin Anita Weinkogl (St. Peter Frst.) und Bürgermeister Franz Toblier (Traboch)

Entsprechend den Vorgaben der Abteilung 16 der Steiermärkischen Landesregierung hat man damals auch ein kleinregionales Entwicklungskonzeptes (KEK), das im Wesentlichen die Festlegung gemeinsamer kommunalen Aufgaben beinhaltet, erarbeitet und beschlossen.

Seither arbeiteten die vier Gemeinden auf den verschiedensten Ebenen und zahlreichen Gebieten zusammen und nutzen die dadurch entstandenen Kooperationsmöglichkeiten. Gemeinsamer Sommerkindergarten, gemeinsame EDV-Ausbildung der MitarbeiterInnen, gemeinsamer Tourismusverband „Herzbergland“, gemeinsame Nutzung von Infrastruktureinrichtungen seien nur als Beispiele genannt.

Jetzt ist auch die Gemeinde Gai nicht nur geographisch sondern auch ein organisatorisches und volles Mitglied dieser Kleinregion. Mittels eines Gemeinderatsbeschlusses, einem Aufnahmeersuchens und vor allem mittels Aufnahmebeschlusses durch die Verbandsversammlung wurde am 15. Juni 2011 nun der finale Schritt zur Aufnahme gesetzt.

Ebenfalls geändert wurde der Name der Kleinregion. Setzte sich der Regionsname früher aus einer Aufzählung der Gemeindenamen zusammen, so nennt sich die Region nun „Kleinregion Reitingblick“. In zahlreichen Gesprächen hat sich der Kleinregionsvorstand mit einem neuen Namen beschäftigt. Alle unsere nunmehr 5 Gemeinden genießen einen einzigartigen Blick auf unseren Hausberg, dieser ist ein Begriff in der Region und symbolisiert somit sehr gut unsere Kleinregion.

„Gerade die gemeindeübergreifende Kooperation wird in Zukunft wesentlich für die Finanzierung der kommunalen Aufgaben sein. Für einzelne Kommunen wird es immer schwieriger die laufenden Aufgaben erfüllen zu können. In der Kooperation und im Zusammenhalt über Gemeindegrenzen hinweg liegt die Zukunft! Mit Gai sind wir nun 5 Gemeinden die an einem Strang ziehen wollen um die immer komplexeren Aufgaben erfolgreich zu meistern. Aber auch ein Blick über die Regionsgrenzen hinweg, wird da oder dort notwendig sein, als Beispiel sei hier die Organisation der Bildungsangebote genannt, um optimale Arbeit für unseren Standort leisten zu können!“ – so Verbandsobmann Bürgermeister Mario Abl.

Short URL: http://alt.leobennews.at/?p=5737

Posted by on Jun 16 2011. Filed under Allgemein, Politik, Sonstiges. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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